Katholische Seelsorge in Spitälern, Kliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich

Die kath. Spital- und Psychiatrieseelsorge arbeitet gemeinsam mit der reformierten Spitalseelsorge in 36 Spitälern und Psychiatrischen Kliniken im Kanton Zürich. Die Spitalseelsorge wird auch mit Kirchensteuergeldern der juristischen Personen finanziert.

Psychiater und Ethiker warnen vor dem Schönreden des Sterbefastens

Die Selbsttötung durch bewusstes Verhungern und Verdursten ("Sterbefasten") wird häufig als friedvoller, selbstbestimmter Tod dargestellt. Gegen diese Verharmlosung wendet sich die Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP).

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Überkonfessionelle Gedenkfeier für verstorbene Kinder

Sonntag, 19. November 2017 17 Uhr Kirche Liebfrauen Zürich

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Seine Pille ist die Poesie

Kranken Kindern etwas Unbeschwertheit zurückzugeben, das ist die Aufgabe der Spitalclowns. Nicolas Witte alias Dr. Klein ist einer von ihnen. Bericht von Claudia Steiger

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Fortbildung am UniversitätsSpital Zürich- Der Schmerz hat viele Gesichter - Vom Zusammenspiel in der Sorgekunst

Dienstag, 28. November 2017 16.30-18.30 Uhr Referent : Univ. Prof. Mag. Dr. Andreas Heller Leiter des Instituts für Palliative Care und OrganisationsEthik IFF Wien

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Lebensspiegel - Projekt der Andreas Weber Stiftung

Würde erfahren in schwerer Krankheit für Betroffene und ihre Angehörige. Konkrete Angaben zum Kurs 2018

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Kleine Engel im Kinderspital - Kolumne von Sabine Bohnert

Forum 23 2017 Auch im Kinderspital gibt es Engel. Sie passen in jede Hosentasche!

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Müssen wir wieder anders mit dem Tod umgehen?

Unkompliziert und günstig: «Gemeinschaftsgräber stehen für die neue Art, wie wir mit dem Tod umgehen und um Angehörige trauern», schreibt Lena Schenkel in der «NZZ am Sonntag». Immer mehr Menschen ziehen diese Lösung einem Reihen- oder Familiengrab vor. In der Stadt Zürich liegt der Anteil bei 38 Prozent, 1980 waren es erst sechs. Auch in der Stadt Luzern hat sich die Zahl innert 20 Jahren verdreifacht. «Möglichst einfach, schnell und kostengünstig wollen heute viele den Tod abhandeln.»

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