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Katholische Seelsorge in Spitälern, Kliniken und Pflegezentren im Kanton Zürich

Die kath. Spital- und Psychiatrieseelsorge arbeitet gemeinsam mit der reformierten Spitalseelsorge in 36 Spitälern und Psychiatrischen Kliniken im Kanton Zürich. Die Spitalseelsorge wird auch mit Kirchensteuergeldern der juristischen Personen finanziert.

Caritas Baby Hospital- 2 Millionen Franken Spende

Die Kollekte an den Weihnachtsmessen hat Jahr für Jahr ein Ziel: die Arbeit der Kinderhilfe Bethlehem zu unterstützen. Sie betreibt das Caritas Baby Hospital im Westjordanland. Es ist das einzige Kinderspital in Palästina.

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Das Ende leben - das Mögliche planen

Bericht zum Palliative-Care Kongress Biel vom 16.-17. November 2016 von Sabine Zgraggen

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Nationaler Palliative-Care-Kongress in Biel

Nationaler Palliative-Care-Kongress in Biel

Rund 800 Fachleute haben am nationalen Palliative-Care-Kongress in Biel am 16. und 17. November 2016 darüber beraten, wie sich die Betreuung am Lebensende verbessern lässt. Die Fachgesellschaft Palliative.ch und das Bundesamt für Gesundheit haben das zweitätige Symposium organisiert.

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Das Wiederentdecken einer vergessenen Dimension

Spiritual Care als interprofessionelle Aufgabe- aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen Bericht von lic. Theol. Lisa Palm zum Vortrag von Dr. Theol. Simon Peng

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"Sterbende bereuen oft wenig"

Tod - Worüber machen sich Menschen vor ihrem letzten Atemzug Gedanken? Über diese und ähnliche Fragen diskutierten Fachleute miteinander und berichteten zuweilen von erstaunlichen Erfahrungen.

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"Advancing care of the soul: sharing best practice to promote spiritual health"

Audrey Kaelin, Spitalseelsorgerin am USZ gewährt Einblick in die Europäische Konsultation für Spitalseelsorge in Debrecen, Ungarn: Vom 1. bis 5. Juni 2016 fand in Debrecen, Ungarn, die 14. Europäische Konsultation für Spitalseelsorge statt. Alle zwei Jahre kommen die Mitglieder des Europäischen Netzwerk von Spitalseelsorgenden (ENHCC: European Network of Health Care Chaplaincy) zusammen. Diesmal trafen sich 67 TeilnehmerInnen aus 23 Ländern, um sich ganz dem Thema der Forschung zu widmen. Erste Forschungsergebnisse im Bereich der Spitalseelsorge sollten einander vorgestellt werden, mit dem Ziel, voneinander zu lernen.

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Der fotografierte Tod (Video)

Der preisgekrönte deutsche Fotograf Walter Schels fotografierte Menschen kurz vor und kurz nach ihrem Tod. Die Spiegel-Journalistin Beate Lakotta verfasste Texte zu diesen Bildern, die zur Zeit in einer Ausstellung in Zürich zu sehen sind. Beim Rundgang mit Tatjana Disteli, einer erfahrenen Spitalseelsorgerin, erzählen die beiden, was sie während ihrer Arbeit erlebt haben. Der Facharzt für Geriatrie und Palliative Care, Roland Kunz, sagt, wie Mensch und Medizin zum Tod stehen. Und ob es ethisch vertretbar ist, Menschen in dieser Situation zu fotografieren. Die Ausstellung Noch mal Leben vor dem Tod ist bis 18. November in der “Limmat Hall” in Zürich zu sehen.

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«Man stirbt. Ich auch.»

Persönliche Gedanken von Spitalseelsorgerin Tatjana Disteli zur Ausstellung «Noch mal leben vor dem Tod».

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HÄTT ' ICH DOCH ...! WAS STERBENDE AM MEISTEN BEREUEN

Podium mit Musik - DI 1.11.2016, 19.00 - 20.30 Uhr in der Paulusakademie, Zürich. Keinem ist die Vergänglichkeit und Endlichkeit unseres Lebens so bewusst wie Sterbenden. Hier stellen sich nochmals die grossen Fragen: nach dem Sinn, den das eigene Leben hat oder den man sich gewünscht hätte.

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Spiritual Care als interprofessionelle Aufgabe - Aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen

Eine Fortbildung für Äerzte, Pflegende, Psychologen, Seelsorgende und alle am Thema Interessierten. Spiritual Care als interprofessionelle Aufgabe - Aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen. Referent: Prof. Dr. theol. Simon Peng-Keller; Donnerstag, 03. Novemer 2016, 16.30 - 18.30 Uhr, Kleiner Hörsaal Ost, Universitätsklinik Zürich

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